SAFRAN: Es wird darauf hingewiesen, dass Safran, das teuerste Gewürz der Welt, prämenstruelle Symptome bei Frauen lindern und bei der Behandlung von Depressionen helfen kann.

Es ist seit langem bekannt, dass Safran, eines der unverzichtbaren Gewürze der iranischen und mediterranen Küche, neben der Verwendung in Speisen auch zur Linderung bestimmter Beschwerden eingesetzt wird. Er wird als Gewürz, Farbstoff und Kosmetikmittel verwendet.

Ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät der Universität Teheran untersuchte, ob Safran diese Symptome beeinflusst.

Er enthält Zucker, organische Säuren, Crocin und ätherische Öle. Das aus den Narben gewonnene Pulver wird als Farb-, Geschmacks- und Duftstoff verwendet.

Vorteile von Safran

  • Verleiht dem Körper Kraft.
  • Stimuliert die Nerven.
  • Ist hilfreich bei Menstruationsverzögerungen.
  • Erhöht die Gebärmutterbewegungen.
  • Safran ist eine reiche Quelle für Kalium, Eisen und Phosphor.
  • Der Mineralgehalt ist sehr hoch.
  • Regt den Appetit an.
  • Beseitigt Nervenschwäche.
  • Ist hilfreich bei Husten, Bronchitis und Asthma.
  • Es ist bekannt, dass er bei Verdauungsproblemen und sogar bei Depressionen hilft.

Laut einigen aktuellen klinischen Studien hilft er auch bei der Behandlung mittelschwerer Depressionen.

Nachteile von Safran

Safran hat keine bekannten Nebenwirkungen. Es wird empfohlen, nicht mehr als 5 Gramm zu konsumieren. Bei hohen Dosen kann Toxizität auftreten. Der Konsum während der Schwangerschaft sollte eingeschränkt werden. Bei Kindern ist besondere Vorsicht geboten.