Zimt hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Aufgrund möglicher Allergien sollte Zimt jedoch mit Vorsicht verwendet werden. Seit Jahrhunderten wird Zimt gegen Bakterienbildung und Fußpilz eingesetzt. Die Europäer glauben, dass Zimt aus dem Paradies kommt. Die Ägypter betrachten ihn als Baum des Lebens.
In einer Studie des Zentrums für Angewandte Gesundheitswissenschaften in den USA mit 22 Personen, die einem Risiko für Fettleibigkeit und Diabetes ausgesetzt waren, erhielt die Hälfte der Patienten täglich Zimtwasser. Bei der Gruppe, die Zimtwasser erhielt, stieg der Antioxidantienspiegel um 13 bis 23 Prozent und regulierte den Blutzuckerspiegel. Es ist bekannt, dass Antioxidantien das Risiko für die Entwicklung von Diabetes und Herzerkrankungen verringern.
Der Grund für die Zugabe zu Kuchen, Gebäck, Cappuccino und Süßigkeiten ist die Regulierung des Zuckers und die Bekämpfung von Keimen. Die Wissenschaft bezeichnet Zimt auch als wertvolles Gold für die Gesundheit. Japanische Wissenschaftler haben aufgrund seiner bakterienabtötenden Eigenschaften untersucht, ob er bei Magengeschwüren nützlich sein könnte, und auch bei Geschwüren wurden positive Ergebnisse erzielt.
In einer deutschen Studie wurden die Auswirkungen von Zimt auf Harnwegsinfektionen und Pilzinfektionen getestet. Zimt unterdrückte die pilzverursachenden Bakterien vollständig. Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass Zimt positive Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen haben könnte. In Experimenten mit Schülern, denen Zimtkaugummi gegeben wurde, erinnerten sich die Personen, die Zimt verwendeten, in kognitiven Tests schneller an Informationen und zeigten bessere Gedächtnisfunktionen.
Zimt wurde zur Verbesserung der geistigen Fähigkeiten älterer Menschen getestet. Vor dem Test nahm die Angst ab und der Mut nahm zu. Es wurde beobachtet, dass Zimt den Cholesterinspiegel um 10 bis 30 Prozent senken kann. Er senkte das LDL, aber der HDL-Spiegel blieb konstant.
- Es ist eine reiche Quelle für Kalzium, Magnesium, Ballaststoffe und Eisen.
- Es wurde eine blutzuckersenkende Wirkung festgestellt, insbesondere bei Typ-2-Diabetikern.
- Es verhindert die Bildung und Ausbreitung von Bakterien wie Pilzen im Körper.
- Es hilft bei Erkältungen, Grippe und Schnupfen, wenn es mit Honig oder Zitrone eingenommen wird.
- Es hilft bei Magenbeschwerden, erleichtert die Verdauung und wirkt antiemetisch.
- Es hilft bei Gelenkentzündungen, Arthritis und Schmerzen.