Schwarzer Pfeffer – Vorteile und Nährwerte

Nährwerte von schwarzem Pfeffer (pro 100 g)

Mineralstoffwerte

  • Kalorien: 279 kcal
  • Energie: 1167,3 kJ
  • Protein: 11 g
  • Kohlenhydrate: 52 g
  • Fett: 3 g
  • Cholesterin: 0 mg
  • Ballaststoffe: 13,1 g
  • Vitamine:
  • Vitamin A: 19 µg
  • Vitamin D: 0 µg
  • Vitamin E: 0 mg
  • Vitamin K: 0 µg
  • Vitamin B1: 0,1 mg
  • Vitamin B2: 0,2 mg
  • Vitamin B3: 3,1 mg
  • Vitamin B5: 0,5 mg
  • Vitamin B6: 0,2 mg
  • Biotin: 10 µg
  • Vitamin B9: 50 µg
  • Vitamin B12: 0 µg
  • Vitamin C: 5 mg
  • Mineralstoffwerte:
  • Natrium: 44 mg
  • Kalium: 1260 mg
  • Kalzium: 437 mg
  • Magnesium: 194 mg
  • Phosphor: 173 mg
  • Eisen: 28,9 mg
  • Zink: 1,4 mg
  • Kupfer: 1 mg
  • Mangan: 5 mg
  • Fluor: 0,1 mg
  • Jod: 5 µg Weitere Namen: Piper nigrum, Black Pepper, Poivre, Pfeffer
  • Schwarzer Pfeffer: Eine immergrüne Kletterpflanze der Klasse Zweikeimblättrige, Familie Pfeffergewächse (Piperaceae), ursprünglich aus Ostindien. Die Blätter sind herzförmig und geädert. Die Blüten hängen herab. Die Früchte sind klein, rund und stiellos. Weißer Pfeffer: Schwarzer und weißer Pfeffer stammen vom selben Baum. Schwarzer Pfeffer wird jedoch vor der vollständigen Reife gepflückt, wobei die Schale um den Samen verbleibt. Weißer Pfeffer wird nach vollständiger Reife gepflückt und die Schale entfernt. Dazu wird weißer Pfeffer in Meerwasser eingeweicht. Die Besonderheit von weißem Pfeffer ist, dass er im Gegensatz zu schwarzem Pfeffer Soßen nicht verfärbt; Geschmack und Geruch sind wie bei schwarzem Pfeffer. Er wird im Dezember–Januar und Juli–August geerntet.
  • Anbaugebiete: Indien, Malaysia, Asien, Indochina, Indonesien

Nährwerte

  • Vorteile von schwarzem Pfeffer: Er beeinflusst die Bauchspeicheldrüse und fördert die Verdauung fettiger und stärkehaltiger Speisen. Er reguliert die Ansammlung dieser Stoffe im Körper. Er hemmt das Fortschreiten von Diabetes.
  • Er reguliert das Verdauungssystem. Er ist gut für die Prostata und wirkt harntreibend. Er regt den Appetit an und liefert Energie. Er hat eine aphrodisierende Wirkung. Er ist ideal bei Anämie. Er wärmt den Magen.
  • Er regt den Appetit an.
  • Er erleichtert die Verdauung.
  • Er tötet Keime im Magen und Darm ab.
  • Er löst Blähungen und verhindert Gasansammlungen.
  • Wenn ganze Pfefferkörner im Mund gekaut werden, erhöht er die Speichelproduktion.
  • Er stärkt die Nerven. Er stoppt Durchfall.
  • Er wird als Gewürz in Speisen verwendet.
  • Warnung: Die täglich aufgenommene Menge schwarzen Pfeffers sollte etwa 2–3 Gramm betragen. Zu viel davon reizt das Verdauungssystem; insbesondere große Stücke können Magengeschwüre verursachen. Magenkranke können beim Kochen ganze Pfefferkörner in den Topf geben, um den Schaden zu reduzieren. Personen, die unter Arteriosklerose, Bluthochdruck, Ekzemen, Urämie, Darmentzündung und Rheuma leiden, sollten ihn so wenig wie möglich verwenden. Wer zu viel davon isst, kann vorübergehend eine Zungensteifheit erleben.
  • Außerdem kann eine Paste aus Honig und Zwiebeln auf kahle Stellen aufgetragen werden, um Haarausfall entgegenzuwirken. Mit Honig und Zitrone gemischt und getrunken lindert er Husten. Zwischen Wolle oder Watte gelegt und auf Bruch- oder Brutschmerzstellen aufgelegt, ist seine wärmende Wirkung wohltuend. Er ist auch in Tablettenform gegen Haarausfall erhältlich.