Schalenfrüchte schützen vor Krebs

Sie alle enthalten reichlich Ballaststoffe, Sterole, Folsäure, Magnesium, pflanzliche Omega-Fette, Vitamin E und Selen. Aufgrund der ungesättigten Fette in ihren Bestandteilen erhöhen sie das gute Cholesterin und senken das schlechte Cholesterin. Der Verzehr von etwa 50-60 Gramm dieser Schalenfrüchte pro Tag verringert das Risiko von Herzerkrankungen und verhindert Herzinfarkte. Wissenschaftlich wurde nachgewiesen, dass sie genauso wirksam sind wie cholesterinsenkende Medikamente. Mit den Omega-3-Fetten stärken sie die Gefäßgesundheit, verdünnen das Blut, verringern die Wahrscheinlichkeit von Gerinnseln und beugen Herzrhythmusstörungen vor.

Das in ihrer Struktur enthaltene Arginin hilft bei der Produktion von überschüssiger Salpetersäure in den Gefäßwänden und unterstützt die Entspannung und Erweiterung der Gefäße. Diese Erweiterung steigert das sexuelle Verlangen und die Potenz.

Bei einer Gruppe von Schülern, die eine Prüfung ablegen sollten, wurde durch Untersuchungen nachgewiesen, dass zwei Walnüsse pro Tag gegen Stress wirksamer sind als alle anderen Methoden (wie z.B. die Füße vor der Prüfung in warmem Wasser zu baden, Suggestion usw.), und es wurde beobachtet, dass sie den Geist öffnen und zu besseren Noten führen.

Forschungsergebnisse zeigen, dass Schalenfrüchte, insbesondere Pistazien, aufgrund ihres hohen Vitamin-E-Gehalts bei einem Verzehr von 60 g pro Tag vor Krebs schützen.

Das American Women's Health Research Institute hat festgestellt, dass Schalenfrüchte das Krankheitsrisiko für Herzinfarkte bei Frauen um 50 % senken. Gegen Krebs, für den Folsäurebedarf in der Schwangerschaft, für die gesunde Entwicklung des Babys und für die Blutgerinnung während der Schwangerschaft wurden sie allen Schwangeren anstelle von Medikamenten empfohlen. Der Verzehr von Nüssen anstelle von angereicherten Chips ist gesund, und 50-60 Gramm pro Tag machen nicht dick.

Um diese Wirkungen zu erzielen, sollte man keine gerösteten Erdnüsse oder Haselnüsse verzehren. Diese gelten lediglich als Knabberzeug. Bei Krebspatienten wird die Einnahme von Vitamin E nicht empfohlen, da es das Wachstum und die Vermehrung von Krebszellen fördert.